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WALTER GROPIUS

Gropius (1883-1969) gründete das Bauhaus, eine prägende Kunst- und Designschule, die von 1919 bis 1933 in Deutschland bestand. Als weltweit angesehener Architekt und Designer, spielt sein Erbe noch heute eine zentrale Rolle in der modernen Architektur und des Industriedesigns. Gropius wurde in Berlin geboren und studierte Architektur an der Technischen Hochschule in München und in Berlin-Charlottenburg. Nach seinem Studium trat er 1908 in das Büro von Peter Behrens ein, wo er mit späteren Architekturikonen wie Ludwig Mies van der Rohe und Le Corbusier zusammenarbeitete.
1919 gründete Gropius in Weimar das Staatliche Bauhaus, eine revolutionäre Kunstschule, die Kunst, Handwerk und Industrie miteinander verband. Das Bauhaus propagierte eine funktionale, reduzierte Gestaltung und beeinflusste Architektur, Produktdesign und Typografie nachhaltig. Unter Gropius' Leitung entstanden bedeutende Bauwerke, darunter das Bauhaus-Gebäude in Dessau (1925-1926), das als Meilenstein der modernen Architektur gilt. Nach der Schließung des Bauhauses durch die Nationalsozialisten 1933 emigrierte Gropius zunächst nach Großbritannien und später in die USA. Dort lehrte er ab 1937 an der Harvard University und beeinflusste eine neue Generation von Architekten.
 
Gropius prägte das moderne Design und die Architektur durch seine Ideen der funktionalen, sachlicnen Gestaltung. Seine Prinzipien der Modularität, Materialinnovation und Interdisziplinarität prägen bis heute die Bau- und Designwelt.
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Gropius (1883-1969) gründete das Bauhaus, eine prägende Kunst- und Designschule, die von 1919 bis 1933 in Deutschland bestand. Als weltweit angesehener Architekt und Designer, spielt sein Erbe noch heute eine zentrale Rolle in der modernen Architektur und des Industriedesigns. Gropius wurde in Berlin geboren und studierte Architektur an der Technischen Hochschule in München und in Berlin-Charlottenburg. Nach seinem Studium trat er 1908 in das Büro von Peter Behrens ein, wo er mit späteren Architekturikonen wie Ludwig Mies van der Rohe und Le Corbusier zusammenarbeitete.

1919 gründete Gropius in Weimar das Staatliche Bauhaus, eine revolutionäre Kunstschule, die Kunst, Handwerk und Industrie miteinander verband. Das Bauhaus propagierte eine funktionale, reduzierte Gestaltung und beeinflusste Architektur, Produktdesign und Typografie nachhaltig. Unter Gropius' Leitung entstanden bedeutende Bauwerke, darunter das Bauhaus-Gebäude in Dessau (1925-1926), das als Meilenstein der modernen Architektur gilt. Nach der Schließung des Bauhauses durch die Nationalsozialisten 1933 emigrierte Gropius zunächst nach Großbritannien und später in die USA. Dort lehrte er ab 1937 an der Harvard University und beeinflusste eine neue Generation von Architekten.

Gropius prägte das moderne Design und die Architektur durch seine Ideen der funktionalen, sachlicnen Gestaltung. Seine Prinzipien der Modularität, Materialinnovation und Interdisziplinarität prägen bis heute die Bau- und Designwelt.